Vita

Studium   Freie Kunst; Hochschule für bildende Künste, Hamburg,
bei Werner Büttner und Norbert Schwontkowski,
2003 - Diplom Februar 2010
Studium     Experimentelle Druckgrafik an der Kunsthochschule s‘Hertogenbosch, Holland, 1999
Studium   Gestaltung; Hochschule für angewandte Wissenschaften, Hamburg, Abschluss mit Diplom, 1997 - 2003
   

Preise

2010   HFBK: Karl H. Ditze Diplompreis
    DE BRUYCKER - Kunstpreis
   

Stipendien

2009/10   Karl H. Ditze Begabtenförderung
2002-04   Arbeitsstipendium "Die Zwölf", Verein zur Förderung junger Künstler e.V., Hamburg
2001   Reisestipendium "Studielegat", Galleri Kaffeslottet, Gudhjem, Dänemark
   

Projekte

2011/12   März 2011 bis März 2012, Leitung der Galerie der HFBK, zusammen mit Lukasz Fursz und Annika Goretzki
   

Einzelausstellungen

2011   Kunstverein-Lippe, Detmold
    Galerie Anderwereld, Groningen, Niederlande
2010   Galerie Kramer Fine Art, Hamburg
2009   Galerie Hafenrand, Hamburg
    SKAMraum, Hamburg St.Pauli
2005   Hans Kock Stiftung, Kiel Seekamp
2003   Svanekegarden Kunst & Kulturforeningen, Svaneke, Dänemark
2002   Galleri Vang, Vang-Havn, Dänemark
2001   Galerija Palaca Ranjina, Dubrovnik, Kroatien
   

Gruppenausstellungen

2011   JCE Biennal 2011/2013, Montrouge - Paris
    Huis De Leeuw, Machelen a/d Leie, Belgien
2010   Diplomausstellung HfbK, Hamburg
    Gängeviertel, Hamburg
2009   Elektrohaus, Hamburg
    Index, Kunsthaus, Hamburg
2008   Kontemporär - 14 Dioptrien, Hamburg
    HFBK in St. Katharinen, Hamburg
2007   Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen, Magdeburg
  Projekthaus, Hamurg
  Galerie Metis, Amsterdam, Holland
  Westwerk, Hamburg
2006   Altonaer Museum, Hamburg
    „Soho in Ottakring“, Wien
2005   Westwerk, Hamburg
2001   Galleri Kaffeslottet, Efterårudstilling, Gudhjem, Dänemark
1999   Kunstverein Frechen, 12. Deutsche Grafiktriennale, Frechen
1998   Mouson Turm, Frankfurt am Main



TV-Bericht:
NDR, Juli 2010 'die Nachtmalerin' (190 MB)


Künstlerische Positionierung

Silke Silkeborg – Das Dunkel

Ich untersuche nachts vor Ort das Dunkel, um auf diese Weise die Grenzen der Darstellbarkeit auszuloten.
„Denn als Heterotopie stellt gerade die ins nächtliche Dunkel getauchte Welt den Freiraum für ein anderes Denken dar, dass sich in der strengen Ordnung des Tages nicht entfalten kann und deshalb von ihr abweicht, um etwas neues zu Tage zu bringen.“
(Elisabeth Bronfen, Tiefer als der Tag gedacht, eine Kulturgeschichte der Nacht, 2008).